WILLKOMMEN BEI DER SUP SCHULE GA-PA

Erlebe die Magie des Wassersports mit anderen Augen

Surfen bedeutet Gleiten auf der Wasseroberfläche und ist eine Form von Freundschaft mit dem Wasser als mächtigstem aller Elemente. Wind, Wellen, Strömung und unsere Muskelkraft können als Antrieb dienen.


Stand Up Paddling (SUP) vereint das alles und in seinen Grundzügen ist leicht erlernbar. Wer jedoch von Beginn an die wesentlichen Tipps zum Tragen, Aufsteigen ,Paddeln, Steuern und Drehen erhält, der ist gleich auf dem richtigen Weg und erspart sich unnötigen Frust.

Die aufrechte Position beim Paddeln schont die Gelenke und fordert alle Muskelgruppen gleichermaßen bei nur geringer Erhöhung der Herzfrequenz. So wirkt SUP gesundheitsfördernd. Zum Schutz vor Regen und niedrigen Wassertemperaturen nutzen wir in unserem Sport Trockenanzüge. Wenn wir auf dem Brett stehen und einen Sonnenuntergang bewundern, fühlen wir uns als Teil der Natur und unsere Seele öffnet sich. Ich möchte meine Erfahrung und die Leidenschaft für Stand up Paddling mit Euch teilen. Zugleich möchte ich Euch für diese Sportart, als Teil eines aktiven Lebens, begeistern.


Gregor Swiers

Ihr SUP Trainer


                           

LEISTUNGEN SUP SCHULE GA-PA 

Was könnt ihr bei uns lernen und Erleben

LASS DICH ENTFÜHREN

SUP ist ein fantastisches Fitnesstraining, SUP ist ein hervoragender Familiensport,
SUP bietet faszinierende Tourmöglichkeiten....SUP ist großartig!

UNSERE ANGEBOTE

Erfahren Sie hier unsere Preise

TECHNIK

Anfänger und Fortgeschrittenen Kurse
50 € pro Stunde
jede weitere Person 7 €
bis maximal 4 Personen inkl. Material
2 bis 3 Stunden nach Bedarf - jede weitere Person zahlt 7 €

ERLEBNIS

Geführte Routen
50 € pro Person
2 bis 3 Stunden
ab 2 Personen inkl. Material
50 € pro Person inkl. Material ( mit eigenem Material - 30 €)

TRAINING

Training in 6 Wochen Blocks
180 €
12 Trainigs-
einheiten
2 x pro Woche - 2 Stunden
150 € Material-Abo für die ganze Zeit des Blocks

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PRESSEARTIKEL ZU STAND UP PADDLING

Was sagen die Medien über den neuen Sport mit dem Board

SUP: Wirksamkeit empirisch getestet

Immer wieder wird SUP als gutes Ganzkörper-Workout gepriesen, die kräftigende Wirkung des Paddelschlags im Stehen für Schulter-, Rumpf- und Rückenmuskultur betont. Wasser-Workout eben. Doch bislang waren es rein persönliche Aussagen, sportwissenschaftlich verifiziert waren sie nicht. Der Hamburger Sportstudent Jan Rosenthal (32) hat nun im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit die kräftigende Wirkung von SUP für die Bauch- und Rückenmuskulatur mit einem speziellen Rumpfmuskeltraining verglichen.

So funktionierte die SUP-Studie:

 Insgesamt nahmen 21 Personen an der Untersuchung teil. Elf Teilnehmer gingen aufs Wasser zum Paddeln, zehn absolvierten im gleichen Zeitraum ein rumpfstabilisierendes Training im Fitnessstudio. Am Anfang der Studie wurden alle Probanden auf ihre Maximalkraft untersucht. Dabei wurde sowohl die isokinetische, das heißt die dynamische, als auch die statische Kraft der Rücken- und Bauchmuskulatur gemessen. Zu Beginn der Studie konnten keinen signifikanten Unterschiede der Rumpfmuskulatur-Maximalkraft zwischen den beiden Gruppen festgestellt werden.

Ergebnis: SUP sträkt den Rumpf effektiver als Studio-Training

Nun mussten die 21 Probanden der beiden Gruppen ein achtwöchiges Training absolvieren. Die SUP-Teilnehmer gingen zweimal pro Woche jeweils 45 Minuten paddeln, die Kontrollgruppe absolvierte im gleichen Zeitrahmen ein rumpf stärkendes Muskeltraining. Erneute Messungen am Ende der achtwöchigen Trainingsphase ergaben, dass bei allen Probanden eine Verbesserung und Stabilisierung der Rumpfmuskulatur stattgefunden hatte. Bei der SUP-Gruppe jedoch fiel die Anpassung, also der Kraftzuwachs, deutlich größer aus als bei den Fitnesssportlern. „Interessant war, dass sowohl die geraden als auch die schrägen Bauchmuskeln bei manchen Probanden der SUP-Gruppe einen wesentlich stärkeren Kraftzuwachs zeigten als bei der Kontrollgruppe. Man kann sagen, dass beim Stand-up-Paddling diese Muskelgruppen quasi spielerisch trainiert und gestärkt werden“, so Jan Rosenthal zu den Ergebnissen.

Balance-Training für einen starken Rumpf

SUP ist also nicht nur der neue Wassersporttrend, sondern jetzt nachgewiesenermaßen auch ein veritables Training für die Rumpfmuskulatur. Denn neben dem Kraftzuwachs durch die Paddelschläge erfordert das kippelige Board eine Aktivierung und Mobilisierung der tieferen Muskelschichten, vergleichbar mit einem Wackelbrett oder dem Workout auf einer Vibrationsplatte. Noch anspruchsvoller wird das Halten der Balance in größeren Wellen. Die findet man zwar nicht auf der Alster – dafür aber eine inzwischen gut trainierte, blonde Frau namens Tanja Dietz. 

"Das SUP-Training ist nicht nur für Surfer in ihrer wellenlosen Zeit geeignet, sondern auch ein super Kraft- und Ausdauertraining", so Daniel "kahina" Tschirky von Standuppaddling.ch. Das Schöne: SUP ist leicht zu erlernen und Sie brauchen weder Wellen noch Wind. Ein stilles Gewässer reicht völlig aus. "SUP ist ein sehr gutes Rund-um-Training. Beim Paddeln werden vor allem Schulter und Arme, insbesondere Trizeps, gestärkt", erklärt Stand Up Paddler Tschirky.

"Durch die Haltung auf dem Board entsteht eine Spannung vom Fußgelenk bis zur Nackenmuskulatur, davon profitieren auch verkürzte Bauchmuskeln. Durch das ständige Ausbalancieren werden Beine und die Tiefenmuskulatur im Rumpf trainiert." Folge: Das hilft auch bei Rückenproblemen. Zrodlo Weiterer Pluspunkt: SUP ist ein gelenkschonender Sport, der auch verspannte Nacken- und Schultermuskeln lockert und die Durchblutung im Rücken fördert.

Wer SUP als Ausdauertraining nutzen will, sollte längere Strecken (bis zu 3 Stunden) auf dem Flachwasser zurücklegen, empfiehlt Tschirky. 

Für ein Ganzkörpertraining müssen Sportler nicht ins Fitnessstudio gehen. Das können sie auch im Freien haben. Beim Stand Up Paddling (SUP) sind Kraft, Koordination und Ausdauer gefragt. Wollen Sportler ein Ganzkörpertraining im Freien mit einem besonderen Naturerlebnis verbinden, sollten sie in der wärmeren Jahreszeit Stand Up Paddling (SUP) ausprobieren. Die ursprünglich aus Polynesien stammende Wassersportart Stand Up Paddling beansprucht alle Muskelgruppen und schont zugleich die Gelenke, erläutert Sabine Kind von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie in Saarbrücken. Auch Koordination und Ausdauer lassen sich damit trainieren.

Beim SUP steht der Sportler auf einem übergroßen Surfbrett und bewegt sich mit einem Stechpaddel fort. Wer sich an den wackeligen Untergrund gewöhnt hat, kommt meist schnell und gut damit zurecht. Kind rät Neueinsteigern, nie ohne sach- und ortskundige Hilfe aufs Wasser zu gehen. Am besten lassen sie sich von einem Wassersportveranstalter einweisen, der SUP anbietet. Dieser hat auch das passende Brett und weiteres Material. Das Wasser sollte zumindest knietief sein und der Sportler gut schwimmen können. Sinnvoll ist es, mit kürzeren, dem Kraft- und Ausdauerniveau angepassten Strecken zu beginnen.

Wichtig: auf die Strömungsverhältnisse und auf das Wetter achten. Bei plötzlichem Gewitter und ablandigem Wind sollte man an Land gehen. Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung ist auch bei bedecktem Himmel unerlässlich. Kind empfiehlt außerdem, vorher und nachher ausreichend zu trinken und jemand an Land über die bevorstehende Tour zu informieren.

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